IN3

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Interface-Nanoroboter werden in die Augen geträufelt, intravenös injiziert oder geschluckt. Sie gelangen über die Blutbahn in das Gehirn und koppeln sich dort direkt an die neuronalen Netz werke des visuellen- und auditiven Cortex an. Rezeptoren für die verbleibenden drei Sinne sind in Erprobung.

Dass es immer noch viele Menschen gibt, die sich sehr skeptisch gegenüber dieser neuen Technologie äußern, ist nicht allzu verwunderlich. Doch wird sich im Laufe der Jahre auch hier die anfängliche Ablehnung legen und die Vorteile (einfachere Bedienbarkeit, leichte Erlernbarkeit, niedrigere Herstellungskosten) H3G und IN3 zum Durchbruch verhelfen.

Siehe auch H3N