H3G

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Holoprojektoren der dritten Generation (H3G) projizieren die Bilder nicht mehr dreidimensional in den Raum, sondern interagieren mit speziellen Nanorobotern (H3G-Receiver), die in die Augen geträufelt werden und dort die Signale der H3G empfangen, entschlüsseln und die Bilddaten direkt an die Sehnerven weiterleiten. Entsprechend programmiert ersetzen sie die Zäpfchen und Stäbchen auf der Netzhaut komplett, was der Person zu einer größeren Sehschärfe, größeren Farbbrillanz und besseren Nachtsichtigkeit verhilft.

H3G-Receiver sind ein Segen für sehbehinderte und blinde Menschen, die nach einer Behandlung mit diesen Nanorobotern wieder normal sehen können. Neuere H3GR vergrößern obendrein das nutzbare Spektrum weit in den Infrarot- und Ultraviolettbereich hinein.


Siehe auch Interface-Nanoroboter IN3